CDU Ratsfraktion Gelsenkirchen

Neue Landesregierung holt nach, was SPD-geführte Landesregierungen vernachlässigt haben

Heinberg: Jetzt machen statt nörgeln!
„Die CDU-Fraktion unterstützt die Initiativen von Ministerpräsident Armin Laschet und der schwarz-gelben Landesregierung unter dem Titel „Ruhrkonferenz“ wichtige Zukunftsinitiativen zu realisieren – und das unter Beteiligung der regional Verantwortlichen, der Bürgerinnen und Bürger und der Unternehmen. Der Rahmen, den der Ministerpräsident beim Initiativkreis Ruhrgebiet gesetzt hat ist keine Eintagsfliege, wie manche schon schnell behaupten, sondern die Chance auf zusätzliche Impulse für eine nachhaltige regionale  wirtschaftliche Entwicklung, mehr Sicherheit und zusätzlichem Wohlstand durch mehr Arbeitsplätze“, so der Fraktionsvorsitzende der CDU Wolfgang Heinberg. Für Wolfgang Heinberg ist die Rede des NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU) beim Initiativkreis Ruhrgebiet ein starkes Signal für zusätzlichen Aufbruch auch in Richtung Gelsenkirchen und das ganze Ruhrgebiet.
 
Auch wenn erste Ruhrgebietsverantwortliche der SPD schon schnell mit Kritik oder Vorbehalten reagieren, will die CDU den zusätzlich Schub jetzt aufgreifen und die gebotenen Möglichkeiten nutzen. Wolfgang Heinberg: „Die Gründung von Unternehmen zu fördern und für mehr Sicherheit in Problemvierteln zu sorgen, dass sind zwei zentrale Anliegen auch unserer Politik vor Ort. Und von der schon vor einigen Monaten im Koalitionsvertrag angekündigten Förderung von insgesamt 30 bestens ausgestatteten Talentschulen in NRW müssen eine Grundschule, eine Hauptschule und ein Gymnasium auch in Gelsenkirchen realisiert werden. Dafür werden wir uns stark machen und ich gehe davon aus, dass in den vergangenen Monaten unsere Stadtverwaltung schon Pläne vorbereitet hat, um diese Schulen auch in unsere Stadt zu holen. Wir werden uns dazu im Bildungsausschuss Bericht erstatten lassen und ich bin sehr gespannt darauf, ob und was schon vorgearbeitet ist. Es ist gut, dass die neue Landesregierung jetzt nachholt, was SPD-geführte Landesregierungen vernachlässigt haben.“